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Körmend, die Stadt der Familie Batthyány

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Körmend ist eine Kleinstadt am Treffpunkt der Flüsse Raab und Pinka, sowie der Hauptstraßen 8 und 86., reich an Naturschönheiten und Kulturerbe. Die Geschichte der Gemeinde, die im Jahre 1244 ihre Städteprivilegien erhielt, ist mit der Raab mit tausend Fäden verbunden, die Familie Batthyány, die seit 1605 Eigentümer der Stadt waren und deren Kult auch heute an den Gebäuden und Denkmälern zu sehen ist, trug eine prägende Rolle bei der Bestimmung der Stadtimage.

Der Name Batthyány war mit der Geschichte der Stadt über mehr als 400 Jahre eng verbunden. Das Schloss wurde im Laufe der Jahrhunderte zu einem der bedeutendsten Barock-Klassik Schosskomplexe des Landes ausgebaut.

Das Schlossmuseum trägt den Namen der 2003 selig gesprochenen Dr. Ladislaus Batthyány-Strattmann.

Der Park neben dem Batthyány Schloss wurde im 18. Jahrhundert in Form eines französischen Gartens errichtet und ein Jahrhundert später zu einem englischen Garten umgestaltet. Der seit 1958 unter Schutz stehende Park bietet mehr als 70 Baum- und Straucharten, sowie zahlreiche Kunstwerke. Die berühmteste Pflanze ist eine ahornblättrige Platane mit einem Laubdurchmesser von 45 Metern.

In dem Oratorium der Sankt Elisabeth Pfarrkirche können Besucher eine Ausstellung über das Leben des Dr. Ladislaus Batthyány-Strattmann besichtigen.

Zu den berühmteren Sehenswürdigkeiten gehört die Jahre 1788 erbaute reformierte Kirche, deren Innenwände die Fresken des Jenő Harangy zieren.

Die in ihrer Nachbarschaft im neogotischen Stil aufgebaute evangelische Kirche ziert die Stadt seit 1888. Die Raab-Ufer in Körmend lockt Besucher nicht nur durch ihre natürliche Schönheit und Programme, sondern auch durch ein allen Ansprüchen von Wassersportlern entsprechendes Camping und einen Hafen.

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